Hölderlin und Goethe

Für Rudolf Steiner war klar, dass der Grieche Empedokles und der historische Dr. J. Faust eine individualität sind. Interessanterweise haben Hölderlin und Goethe um 1798 zeitgleich beide sich dieser Individualität zugewandt. Goethe nahm 1798 seine Arbeit am Faust wieder auf (nach 20 Jahren Pause) und Hölderlin wandte sich bekanntermaßen Empedokles zu.

Wie finden Eingeweihte aus früheren Zeiten in die Erdenwirklichkeit im 18. und 19. Jahrhundert? Diese Frage wird von Rudolf Steiner in den Karma-Vorträgen nach der Weihnachtstagung im Jahr 1924 mitbehandelt. Danach war es für Eingeweihte schwer, das Erdendasein neu aufzunehmen und fortzusetzen. Stattdessen fand deren geistiges Wissen seinen Weg in die irdische Wirklichkeit über Dichterpersönlichkeiten wie Hölderlin und Goethe.

Als Hölderlin im Jahr 1793 in Ludwigsburg Friedrich Schiller besuchte, gab es eine kurze Begegnung mit Goethe. Ganz auf Schiller konzentriert und unsicher, ob da Goethe im Raum stand, erzählt Hölderlin später: “Bei dem (Goethe) ließ keine Miene etwas Besonders ahnden. Kalt, fast ohne einen Blick begrüßt ich ihn und war einzig mit Schillern beschäftigt.“ Goethe seinerseits charakterisierte Hölderlin für Schiller im Jahr 1797 so: „Er ist wirklich liebenswürdig und mit Bescheidenheit, ja mit Ängstlichkeit offen.“

Mit Ausnahme dieser kurzen Begegnung und einer weiteren im Jahr 1795 hatten Friedrich Hölderlin (1770 – 1843) und Johann Wolfgang Goethe (1749 – 1832) keine Gelegenheit, einander kennenzulernen, dennoch kann man von einer tiefen übersinnlichen Verbindung der beiden ausgehen. Man wüsste davon kaum etwas, gäbe es nicht den Hinweis von Rudolf Steiner, dass es sich bei Johann Doktor Faust und Empedokles um ein- und dieselbe Individualität handelt. Goethe und Hölderlin nahmen unabhängig voneinander diese Individualität zu Hauptpersonen in der Tragödie „Faust – Der Tragödie erster Teil“ und in dem Drama „Der Tod des Empedokles“. Empedokles lebte als Dichter und Politiker im 5. vorchristlichen Jahrhundert und Faust im 16. Jahrhundert als Magier und Alchimist. 

Rudolf Steiner berichtet in den Karma-Vorträgen unter anderem über Eingeweihte, deren Erdenleben im griechischen Altertum, in der Zeitenwende oder im Mittelalter wurzeln und in den Dichtern und Gelehrten des 19. Jahrhunderts wieder inkarnieren oder in deren Werken erscheinen. Novalis (1772 – 1801) etwa lebte als Bergbau-Ingenieur[i]und teilte sein geistiges Wissen als Dichter mit. In solchen Zusammenhängen stehen auch Persönlichkeiten wie Goethe, Schiller, Herder, Hölderlin, Hegel, Fichte, Schelling, Ibsen, Hamerling. Aus der Fülle der damit verbundenen Verhältnisse sollen im Folgenden Goethes „Faust“ und Hölderlins „Der Tod des Empedokles“ in den Blick genommen werden. Darin wird von Manes, der Lehrer Buddhas, Empedokles so charakterisiert[ii]: „… denn wie die Rebe/ Von Erd und Himmel zeugt, wenn sie getränkt/ Von hoher Sonn aus dunklem Boden steigt,/ So wächst er auf, aus Licht und Nacht geboren.“

Empedokles war Rudolf Steiner zufolge ein Eingeweihter, ein großer Grieche, der als Johannes Doktor Faust auf die Erde zurückkehrte. Er war ein bedeutender Menschheitsführer seiner Zeit, eine Persönlichkeit des alten Griechenlands, „die vorbereitet war mit einem starken Ich-Bewusstsein, um verstehen zu können den Bringer des starken Ich-Bewusstseins.“[iii] Er lebte als Eingeweihter, Philosoph, Dichter und Politiker in der griechischen Stadt Agrigent auf Sizilien. Dazu sollte man wissen: die Agrigentiner konnten wie alle alten Griechen ihre Götter nur innerhalb des Raumes wahrnehmen.[iv]Von dem offenen griechischen Tempel breiteten sie sich in die Landschaft hinein aus. Empedokles nahm Abstand von dieser Tradition. Damit stieß er bei den Agrigentinern auf Ablehnung. Es heißt, er hätte wortlos die Bürger Agrigents verlassen und sei zum Ätna hinaufgestiegen. Am kahlen Rand des Kraters stand Empedokles ruhigmächtig allein dem Geist verbunden. Die Festgesänge verhalten unter ihm in den nebelverhangenen Gärten. Schon einmal hatte er wortlos die Seinen verlassen. Nahe Platons Hallen, im Frühling, nordwestlich von Athen, blieben seine Brüder ohne ihn auf der lärmenden Agora zurück. Im Ätna suchte Empedokles mit warmer, feuriger Erwartung in der elementarischen Welt nach der Christuskraft. Sein Tod war ein Opfer, das dazu diente, den Christus durch eine Art Rückschau in den vier Elementen ätherisch zu finden.[v]

Die historische Persönlichkeit des Faust lebte in Auflehnung gegen das „äußerliche Wissenschaftsstreben“, bemerkt Rudolf Steiner. Im selben Licht steht der verzweifelte Griff Fausts zur Magie und sein Verlangen, gewisse Geheimnisse und Innerlichkeiten vollständig in sich aufzunehmen. Es ging Goethe um den Zusammenhang zwischen dem Menschen und den allwaltenden Weltenmächten. Dazu lässt der Dichter Faust das Zauberbuch aufschlagen, das Buch des Nostradamus, welches das Zeichen des Makrokosmos enthält. Darin wird sichtbar, dass die Welt dreigeteilt ist, zum einen, was die irdischen und himmlischen Erscheinungen betrifft, zum anderen in Bezug auf den Menschen, der dreigeteilt mit Geist, Seele und Leib dieser Welt angehört. „Aus diesem Faust selber kommt die Einsicht“,[vi] die Goethe zu seinen Ideen geführt hat. Dem karmischen Zusammenhang zufolge kamen Goethes Ideen nicht nur aus dem Faust, sondern auch aus Empedokles. Dasselbe darf man von Hölderlin annehmen, der ebenfalls beider Vorstellungen in sich aufnahm. Dieser Einfluss war möglich, da Wahlverwandtschaft zwischen allen bestand. Derjenige, für den man sich entschieden hatte, war Ideengeber. Die Rollenverteilung galt aber auch umgekehrt, das heißt, dem Schützling des anderen war man auch selbst verbunden.

Hölderlins Auffassung, nach der Götter und Menschen einander ähnlich und zugleich verschieden sind, liegt nahe bei der Lehre von der Wahlverwandtschaft der Stoffe. Sie rührt von der Alchemie her, wie sie der historische Faust betrieb. Vom historischen Empedokles wiederum brandete etwas an Goethe heran, wenn er sich über alle Beschränkungen der materiellen Wissenschaft hinwegsetzte und beim Beobachten einer Pflanze oder einer Farbe seine eigenen Empfindungen mitbeschrieb. Goethe muss begriffen werden als einer, der wie Empedokles die geistige Welt schon im Ansatz gesund durchleuchtete.

Dennoch fand jeder der beiden Dichter Trost bei dem (s)einen und nicht bei dem anderen. Goethe entschied sich für Faust, dessen Vorstellungen er in sich aufsaugte und mit seinen eigenen Ansichten von einer lebendigen Wissenschaft vereinigte. Beide gingen davon aus, dass wissenschaftliche Objektivität ohne das Subjekt des Betrachters nicht herzustellen war. Hölderlin übernahm demgegenüber die drängenden Ich-Kräfte des eigensinnigen Griechen Empedokles und verband sie mit seinem eigenen Ideal eines modernen Gottes, der vom Menschen ein starkes Ich erwartet. Um in seinem Empedokles-Drama eine göttliche, allversammelnde Stimmung zu erzeugen, wäre Faust für ihn die falsche Wahl gewesen. Auch der selbstmörderische Sturz in den Krater hätte gestört, deshalb erwähnt ihn Hölderlin mit keinem Wort. Dieser Verzicht auf Tragik bewirkt im Text eine merkwürdige Unbestimmtheit und spiegelt Hölderlins Bild einer alllebendigen, rosenkreuzerischen Christuskraft. Sie bezieht ihren Reiz aus der Abwesenheit des Sterbens. Sterben ist wohl eine Eigenschaft der Menschen, den Göttern aber ist es fremd, da sie auf ewig ohne Schicksal und unsterblich sind.

Menschenkundlich betrachtet, treffen auf Hölderlins und Goethes luziferische Kräfte die ahrimanischen Kräfte ihrer Protagonisten aufeinander und vereinigen sich zu einem Ganzen: da sind die von außen hereindrängenden Vorstellungen des Faust und des Empedokles, die wie aus dem Dunkel auftauchen, und als Gegenlager dazu baut sich die eigene, wahlverwandte Individualität der beiden Künstler auf. So erscheint etwas Neues auf dem physischen Plan, was geistiger Strom von außen und Innerseelisches gewesen ist.

Goethes 1797 väterlich gemeinter Rat, „kleine Gedichte zu machen und sich zu jedem einen menschlich-interessanten Gegenstand zu wählen“, nahm Hölderlin nicht an. Für ihn hätte es bedeutet, generell auf den seelisch-geistigen Zustrom von Verstorbenen zu verzichten. Was das betraf, ging das Empedokles-Vorhaben aufs Ganze, war also bei weitem mehr als nur „menschlich-interessant“. Im Jahr 1797 entwarf Hölderlin das Trauerspiel in dem sogenannten Frankfurter Plan und er verwirklichte diesen Plan in abgeänderter Form ab November 1798. Mit dieser Umsetzung des Empedokles-Stoffes machte Hölderlin den Schritt ins „heilige Fremde“, ins Unbekannte und griff nach der „vielversprechenden Ferne“ einer Individualität, mit der sich gleichzeitig auch Goethe befasste. Der Weimarer jedenfalls nahm just im Jahr 1797 die Arbeit am Urfaust wieder auf. 22 Jahre zuvor hatte er ihn beiseitegelegt und seitdem nicht mehr angerührt. Hat Goethe mit seinem Faust gewartet, bis Hölderlin seinen Empedokles gestartet hat? Und was genau geschah auf der geistigen Ebene?

Denkt man sich Empedokles und Faust als eine Person, treffen in ihr gleich zwei Paradoxien aufeinander: die Materie schaffende und die Materie auflösende Alchemie auf der Seite des Faust und auf der anderen Seite das Paradox der Raumhaftigkeit und Raumlosigkeit des Göttlichen bei Empedokles. Auf beiden Gebieten zieht sich ein Stoff (Alchemie) oder ein Wesen (ein Göttliches) von der Erde zurück, um wiederzukommen. Rudolf Steiner beschreibt diesen Vorgang so: um „in die Zeit als Wirklichkeit hineinzukommen, muss man aus dem Raume heraus, alles Räumliche wegschaffen – und das heißt: sterben!“[vii] Empedokles wandte sich dieser neuen Wirklichkeit zu, als er in den Ätna stürzte. Hölderlin gab ihm dabei Schützenhilfe mit der Göttin Demeter, die den Menschen unsterblich machte, als sie das Kind ins Feuer hielt. Empedokles lässt er sagen: „ … Hier bin ich, ruhig, denn es wartet mein/ Die längstbereitete, die neue Stunde./ … wenn itzt, zu einsam sich,/ Das Herz der Erde klagt, und eingedenk/ Der alten Einigkeit die dunkle Mutter/ Zum Äther aus die Feuerarme breitet …“[viii] In gleicher Weise entwindet sich Goethes Faust im zweiten Teil dem Mephistopheles.[ix] Er geht in die Nacht und erlebt dort mit den Geistern der Erde eine Initiation. Rudolf Steiner: „ … dann hat man etwas erlebt, durch das man in der Tat glauben konnte, die ganze Erde habe sich verwandelt, dann hat es seine Berechtigung, zu sagen, wenn man sozusagen ein neuer Mensch geworden ist, oder vielmehr, wenn in einem der neue Mensch erweckt worden ist …“[x] Der neue Mensch fühlt sich erst einmal frei, zu tun, was Hölderlin vorsichtig als „das Vorübergehende und Abwechselnde der menschlichen Gedanken und Systeme“ beschreibt. Es ist der „Mensch in seiner eigensten, freiesten Tätigkeit.“[xi] Da weiß oder ahnt Hölderlin längst, diese Freiheit wird niemals in Napoleon gründen, sondern im Mysterium von Golgatha. Erst mit dem Christus in sich nimmt der Mensch die Zeit auf, und verfällt nicht dem Raum. Jahrzehnte später fasst Rudolf Steiner diesen innersten Nerv der Geisteswissenschaft so in Worte:

„Wo Sinnes-Wissen endet,
Da stehet erst die Pforte,
Die Lebenswirklichkeiten
Dem Seelensein eröffnet…. “[xii]

In dem Dornacher Vortrag vom 26. April 1924 beschreibt Rudolf Steiner Hölderlin als Schüler des Griechen Plato. Plato, heißt es, war umgeben von einer Anzahl von Schülern. Einer davon war Hölderlin. Für den Platonschüler folgt die karmische Charakterisierung als fein ziselierte Persönlichkeit im Griechenzeitalter, eine Persönlichkeit, „die insbesondere für alles zugänglich war, was Plato durch seine Lehre von den Ideen dazu veranlasste, das Menschengemüt von der Erde wegzuheben.“[xiii] Eingangs des Vortrags geht Rudolf Steiner auf einen Eingeweihten des 3., 4. nachchristlichen Jahrhunderts ein, der Zeuge des Meuchelmords an Julian Apostata geworden war.[xiv] Dieser Eingeweihte, erfährt man da, widmete sich dem Mysterium von Golgatha mit Blick auf die alten vorderasiatischen Mysterien. Er war eingeweiht worden zu einer Zeit, als die leibliche Organisation noch ganz von den seelischen Kräften konfiguriert wurde. Das änderte sich erst mit dem Mysterium von Golgatha in seiner ungeheuren Größe. Bis dahin hatten die göttlich-geistigen Wesenheiten aus dem vorderasiatischen Raum das Weltenall und das Menschenleben gelenkt. Das gab diesem Eingeweihten wie vielen anderen Menschen die Frage in die Seele, wie sich die uralten Weisheiten Vorderasiens mit dem vereinigen würde, was da Wirklichkeit geworden war im Mysterium von Golgatha. Dem Eingeweihten kamen Zweifel, wie dies gelingen sollte, da nun Julian Apostata meuchlings ermordet worden war. Julian hatte den Christus als geistige Sonne verkündet, ganz im Sinne der alten Mysterienweisheit. Blickt man von dieser Erzählung her auf Hölderlin, so vertrat auch er eine Haltung im Sinne Julian Apostatas. Er sah sich als Versöhner. Auf dichterischem Gebiet belegen es seine Christushymnen. So ist man geneigt, Hölderlin karmisch in die Nähe von Julian Apostata zu stellen. Mühte er sich doch in seinem Werk stets, die alten Göttern Griechenlands mit dem neuen Christus zu vereinigen. Wer Zeuge geworden war von Julian Apostatas Schicksal, behält Rudolf Steiner in seiner Rede am 26. April 1924 lange in der Schwebe. Dann aber nennt er den Namen.[xv] Es ist nicht Hölderlin. In „Der Tod des Empedokles“ ringt Hölderlin darum, eine Christusstimmung entstehen zu lassen, um ein freies Christusverständnis anzudeuten, dem er in „Friedensfeier“, einer 1801 und 1802 entstandenen Hymne, dann einen Boden gibt.        Volker Rothfuß


[i] Rudolf Steiner: Esoterische Betrachtungen karmischer Zusammenhänge. (GA 236), Dornach 1988, S. 68

[ii] Tod des Empedokles, dritte Fassung

[iii] Rudolf Steiner: Der Christus-Impuls und die Entwickelung des Ich-Bewusstseins, (GA 116), Seite 167 ff

[iv] Rudolf Steiner: Esoterische Betrachtungen karmischer Zusammenhänge. (GA 236), Dornach 1988, S. 250

[v] Rudolf Steiner: Wege und Ziele des geistigen Menschen, (GA 125), Seite 167 ff

[vi] Rudolf Steiner: Goethes persönliches Verhältnis zu seinem Faust, Prag 12. Juni 1918, (GA273), S. 253

[vii] ebenda, S. 243

[viii] Empedokles: Der Tod des Empedokles / Dritte Fassung / Dritter Auftritt (Auszug)

[ix] Rudolf Steiner: Geisteswissenschaftliche Erläuterungen zu Goethes Faust“. (GA 272), Dornach 1931, S. 114

[x] ebenda, S. 113

[xi] Hölderlin an Sinclair, Brief vom 24. Dez. 1798, Zitat mit Verweis auf die Lektüre des Diogenes Laertius

[xii] Rudolf Steiner: Geisteswissenschaftliche Erläuterungen zu Goethes Faust“. (GA 272), Dornach 1931, S. 116

[xiii] Rudolf Steiner: Esoterische Betrachtungen karmischer Zusammenhänge 2. Band. (GA 236), Dornach 1988, S. 76

[xiv] Rudolf Steiner: Esoterische Betrachtungen karmischer Zusammenhänge 2. Band. (GA 236), Dornach 1988, S. 68 ff

[xv] Der norwegische Dramatiker und Lyriker Henrik Ibsen (1828 – 1906).  

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