Meine Sache:
Wach sein
im eigenen Ich.

Das Gleichgewicht als Lebenskunst
.


Wenn wir morgens noch schläfrig aus dem Bett steigen, kann es passieren, dass es ein paar Schritte braucht, bis wir uns der eigenen Aufrechte bewusst werden. Wenn man es genau nimmt, beginnt dann erst das richtige Wachsein im eigenen Ich. Auch im weiteren Tagesablauf können wir  anhand der Aufrechten an uns selbst "dranbleiben" und über uns viel Neues erfahren – ganz im Sinne des Wachwerdens.


Etwa wie innere Haltungen zu äußeren Formen der Aufrechte werden. Oder aber: was die vier Karyatiden in Griechenland mit den Wasserträgerinnen in Afrika gemeinsam haben. Anders als die Redewendung „Du bist auf dich allein gestellt“ glauben machen will, hilft uns die Aufrechte, mit unserem Ich jeden Tag nachhaltig umzugehen.
Wenn wir aufrecht stehen, heben Schwere und Leichte einander auf. Zu diesem Gleichgewicht trägt die Psyche maßgeblich bei. Werte wie Würde, Gewissen oder Mitleid geben uns Halt, während Frustgefühle wie Ohnmacht, Hass und Ausgrenzung unsere Sicherheit untergraben. Gegensätzliche Gefühle legen es nahe, sich nicht für das eine oder das andere, sondern für die Mitte zu entscheiden. Ist das nicht wunderbar! Die Aufrechte wurde vor ca. 3,4 Millionen Jahren das Markenzeichen des Menschen. Diese Erfolgsgeschichte hält weiter an. Heute können wir uns die Entstehung der aufrechten Menschengestalt neu vor Augen führen und herausfinden, was sie uns eigentlich bedeutet.

Die Ich-Haltungen
für eine soziale Bewegungskunst

Der Journalist Volker Rothfuß, 64, und die Bewegungstherapeutin Martina Möhle-Rothfuß beschreiben in ihrem neuen Manuskript die inneren Haltungen und äußeren Formen der Aufrechte. Sie präsentieren das Gleichgewicht als eine Kraft der Mitte, welche der Senkrechten in gewisser Weise ihr Rückgrat schenkt. Das Buch will in der Hauptsache kein Ratgeber sein, sondern Unterhalter und Begleiter für eine soziale Bewegungskunst.
Gerne werden Ihre Fragen zu diesem Projekt beantwortet.
info@dasiao.de

Share by: