Warum gehen
wir eigentlich aufrecht?

Das Gleichgewicht als Lebenskunst


Wenn wir morgens aus dem Schlaf kommend aus dem Bett steigen, kann es passieren, dass es ein paar Schritte braucht, bis wir uns der eigenen Aufrechte bewusst geworden sind. Wenn man es genau nimmt, beginnt dann erst das richtige Wachsein. Auch im weiteren Tageslauf können wir - im Sinne des Wachwerdens - anhand der Aufrechten über uns viel Neues lernen.

Wenn wir aufrecht stehen, heben Schwere und Leichte einander auf. Zu diesem Gleichgewicht trägt die Psyche maßgeblich bei. Werte wie Würde, Gewissen oder Mitleid geben uns Halt, während Frustgefühle wie Ohnmacht, Hass und Ausgrenzung unsere Sicherheit untergraben. Gegensätze wie Hass und Liebe legen es nahe, sich nicht für das eine oder das andere, sondern für die Mitte zu entscheiden. Die Aufrechte wurde vor ca. 3,4 Millionen Jahren das Markenzeichen des Menschen. Heute können wir uns die einzigartige Entstehung der aufrechten Menschengestalt vor Augen führen und sehen, was sie heute für uns eigentlich bedeutet.

Die Aufrechte Soziale Bewegungskunst

Volker Rothfuß, Journalist, 64, und die Bewegungstherapeutin Martina Möhle-Rothfuß beschreiben in ihrem neuen Manuskript die inneren Haltungen und äußeren Formen der Aufrechte als eine soziale Bewegungskunst. Dabei präsentieren sie das Gleichgewicht als Kraft der Mitte, welche der Senkrechten in gewisser Weise ihr Rückgrat leiht.
Das Buch will kein Ratgeber sein, sondern Unterhalter und Begleiter.
Die Lese-Zielgruppe sind neugierige und lesefreudige Menschen.
Gerne werden Ihre Fragen zu diesem Projekt beantwortet unter Dasiao-Tel. 07652 – 4449991.
Siehe auch: rothfuss-medien.de

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